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<pre>In drei der letzten fünf Heimspiele gegen die Bayern konnten die Stuttgarter kein Tor erzielen.  <p> „Mein Anspruch ist es, international zu spielen. Ich glaube, diesen Anspruch haben wir innerhalb der Mannschaft und auch die Qualität dafür.“  <p>  Umso mehr gilt dies, weil in den vorangegangen 90 Minuten vieles wieder an die erfolgreiche Vorsaison (Platz elf/40 Punkte) erinnerte. <p> So machte auch das Zustandekommen der jüngsten beiden Schlappen deutlich, wie viel sich derzeit gegen die Breisgauer verschworen hat: Hatte das Team zunächst in Stuttgart unter einer fatalen Fehlentscheidung des Schiedsrichters zu leiden, wurde danach gegen Schalke eine eigentlich vermeidbare Niederlage quittiert. <p>  Im Duell der beiden abwehrschwächsten Mannschaften der Liga kamen am Montagabend erwartungsgemäß fast alle auf ihre Kosten: Während jedoch sowohl Werder Bremen als auch das neutrale Publikum frohlockte, wurden die Stuttgarter Gäste in eine Schockstarre versetzt.  </pre>


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<pre>Selbst die starke Freiburger Serie von vier Bremen-Gastspielen ohne Niederlage (zwei Siege, zwei Remis) vermag uns diesbezüglich nicht mehr umzustimmen. Dafür verliefen die bisherigen Vorstellungen in der Fremde schlichtweg zu enttäuschend.  <p> So hätten sich die jeweils ruhenden Bällen entspringenden ersten beiden Gegentreffer sicherlich auch in numerischer Anzahl um einiges wirksamer verteidigen lassen, auch dem finalen Eigentor von Vallejo hatte zunächst eine ellenlange Fehlerkette den Weg gebahnt.  <p>  Mit Bruno Labbadia bekam der VfL Wolfsburg zwar einen neuen Trainer, doch ansonsten blieb beim VW-Klub alles beim Alten. Am vergangenen Spieltag gab es für den die „Wölfe“ beim Gastspiel bei Mainz 05 wieder keinen Sieg. <p> Nachdem das Präsidium kein Vertrauen mehr in den jungen Hannes Wolf gesetzt hatte, den sie einst mit den Worten „Wir halten ihn für die ideale Besetzung — aktuell und für die Zukunft“ vorgestellt hatten, entlassen wurde, holte man einen neuen Trainer. <p>  Seit dessen Amtsantritt hat der VfB kein einziges Spiel verloren und mit nur vier Gegentoren die wenigsten von allen Bundesligisten in den letzten sieben Matches erhalten.  </pre> 


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<pre> „Wir haben uns heute nicht belohnt, das ist eine gefährliche Situation. Wir müssen Punkte holen. Dieser eine ist heute auch aufgrund des Spielverlaufs viel zu wenig.“  <p> Nach einem Jahr in der Liga hätten sich die Stuttgarter das Comeback in der Bundesliga sicherlich anders vorgestellt. Immerhin herrschte bei den Schwaben nach dem Wiederaufstieg eine riesige Euphorie. Doch beim Bundesliga-Debüt von Chefcoach Hannes Wolf musste sich seine Elf bei Hertha BSC mit 0:2 geschlagen geben.  <p>  Nachdem den ersten sechs Auftritten sensationelle fünf Siege und ein Remis entsprangen, ging dem Höhenflug lediglich zum Ende der Hinrunde kurzzeitig die Puste aus — gegen Leverkusen und den FC Bayern hatte es jeweils nicht ganz überraschende Niederlagen gesetzt. <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die „Alte Dame“ hat aus den jüngsten drei Bundesliga-Spielen sieben Punkte holen können und ist nach dem 1:0-Heimsieg über Eintracht Frankfurt vom Wochenende auf einen internationalen Startplatz vorgestoßen.  </pre>


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<pre> Darüber hinaus sorgt in Canstatt freilich auch der erste Saisonsieg gegen Mainz (1:0) für gute Laune. Zum einen, weil der erste Dreier gerade für einen Aufsteiger wie den VfB von immenser Bedeutung ist; zum anderen, weil dieser eine ganz besondere Geschichte erzählt.  <p> Überdies vermittelt nun auch Neuzugang Gonzalo Castro mehr und mehr den Eindruck, endlich in Dortmund angekommen zu sein. Der Ex-Leverkusener agierte nicht nur als umsichtiger Ballverteiler vor der Abwehr, sondern erzielte in der dritten Minute auch den wichtigen Führungstreffer.   <p> Am vergangenen Spieltag setzte es in Bremen eine 1:3-Schlappe. Schon zur Pause lagen die „Wölfe“, die wieder einmal einen fußballerischen Offenbarungseid ablieferten, obwohl sie dieses Spiel eigentlich gewinnen wollten, um sich von der Abstiegszone abzusetzen, mit 0:2 zurück. <p>  Mit einer schlechten Raumaufteilung, einer verängstigten Körpersprache und einer imposanten Fehlerquote machte es der VfB den Mainzern auch nach dem zufälligen Führungstreffer denkbar leicht, einen ebenso wichtigen wie hochverdienten Schritt aus der Talsohle zu absolvieren.  <p> Wurde der BVB schon beim Hinspiel in Oberbayern vor riesige Probleme gestellt, ließ sich das Team auch vor heimischer Kulisse vom Abstiegskandidaten dominieren. Allein die klägliche Chancenverwertung offenbarte, warum es für die Schanzer demnächst wohl dennoch in die Liga geht.  </pre>


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<pre> Fällt die „freundschaftliche“ Niederlage in der Alpenrepublik aufgrund des zum Einsatz gekommenen B-Teams ohnehin nicht weiter ins Gewicht, muteten auch die darüber hinaus in der Meisterschaft kassierten Dämpfer alles andere als zwangsläufig an.  <p> Zuletzt feierte man drei Siege am Stück, dank derer Frankfurt vor dem großen Abstiegsgipfel mit Werder Bremen (Samstag; 15:30 Uhr) nun beste Chancen auf ein weiteres Bundesliga-Jahr besitzt.  <p>  Aber nicht nur Kruse überzeugte, sondern die gesamte Bremer Mannschaft. Es war Werders beste Saisonleistung — mit einer kompakten Defensive und einer gefährlichen Offensive. <p>  Obwohl die Dortmunder dafür zumindest das Trainingslager in Fernost mit Siegen gegen Urawa (3:2) und Milan (3:1) vergleichsweise furios hinter sich brachten, lässt sich doch nicht verleugnen, dass Peter Bosz mit erheblichen Startschwierigkeiten zu kämpfen hat.  <p> Geht es nach der Statistik ist mit einem Werder-Sieg durchaus zu rechnen, denn Kölner „Dreier“ haben in Bremen lediglich Seltenheitswert. Bei den letzten zehn Gastspielen an der Weser gelang dem „Effzeh“ nur ein Sieg — mit 1:0 im Oktober 2014.  </pre>


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